• Ernährung für Hunde

    Rusty beim Fressen

    Die richtige Ernährung spielt auch bei Hunden eine große Rolle.

    Das habe ich bereits vor Jahren erkannt, daher machte ich ein Jahr lang die Ausbildung zur Ernährungsberaterin, Fachrichtung Hunde.


    Es macht mich sehr zufrieden zu sehen, wie gut die richtige Nahrung meinen und auch den Hunden in meiner Beratung/Betreuung tut.


    Nähere Informationen lesen Sie hier.

     

     
  • Ein Welpe zieht ein ...

     

    Bei Welpen und Junghunden kann schon nach der Eingewöhnungsphase im neuen Heim (ca. 10 – 14 Tage), mit dem Gehorsamstraining über positive Motivation angefangen werden. Sie haben großen Spaß dabei, die Besitzer natürlich auch !


    In Einzelstunden gehe ich auf jeden Hund individuell ein, je nach Rasse und Lerntempo. So lernt der „Kleine“ ohne Stress und Überforderung was er sein ganzes Leben braucht!

    Lesen Sie hier weiter


    In den Lernpausen des Hundes gibt es für die Hundehalter viel Spannendes zu erfahren z.B. über Lernverhalten, Zahnwechsel, Fremdelphasen, Pubertät, Läufigkeit u. Kastration, Beschwichtigungssigale, libisches System, ect.…

     

     

     
  • Stress bei Hunden

    Auch bei Hunden nimmt er in Alltag und Freizeit immer mehr zu und dies kann fatale Folgen haben.

    Noch nie hatten wir so viele Ausbildungsstätten und Hundetrainer wie heute. Warum gibt es dann immer mehr Hunde, die z.B. keinen Gehorsam kennen, die Futter- oder Leinenaggression haben, die nicht alleine bleiben können. Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

    Wir leben in einer schnellen und technologisierten Zeit. Alles muss einfach handzuhaben und perfekt sein, auch unsere Hunde.

    Der Hund soll brav, unauffällig und gehorsam sein, sich an seiner ...   hier weiterlesen

    ... Besitzerin orientieren, alle anderen Menschen und Hunde ignorieren und natürlich nicht an der Leine ziehen! Er soll so lange ruhig zu Hause bleiben, bis Frauerl von der Arbeit zurück ist, ohne die Inneneinrichtung neu zu arrangieren.
    Dass die Wirklichkeit anders aussieht, kennen die meisten Hundehalter. Aber die wenigsten kennen die Ursachen.
    Eine dieser Ursachen, die zu auffälligen Verhalten und Problemen bei Hunden führen, ist Stress. Es gibt negativen und positiven Stress, beide aber bewirken immer die gleiche Hormonausschüttung im Körper.
    Z.B. der Hund wird alleine gelassen, obwohl er dies noch nicht gelernt hat (negativer Stress), oder er darf jetzt zu seiner Gassirunde aufbrechen (positiver Stress).
    Ein Hormoncocktail (Adrenalin, Aldosterol, Cortisol und Testosteron) überflutet bei Stress den Körper des Hundes.
    Dieser braucht zwischen einem halben und sechs Tagen, bis seine Hormone wieder auf Normallevel sind. Wird der Hund aber bei diesem „Herunterfahren“ immer wieder Stress ausgesetzt, kommt es zum Dauerstress. Dieser führt mit der Zeit, wie auch beim Menschen, zu gesundheitlichen Problemen und zu Problemverhalten.
    Hoher Blutdruck, Gereiztheit und Nierenschädigungen sind nur ein kleiner Auszug von Folgekrankheiten. Und was das Problemverhalten angeht, davon wurden ein paar schon vorher erwähnt.
    Fazit: Hunde sind Lebewesen die zwar sinnvolle Beschäftigung brauchen, aber dies mit Maß und Ziel. Die auch mal „nur Hund“ sein dürfen und nicht dauernd mit Kommandos gegängelt werden. Entschleunigen wir die Spaziergänge und lassen auch manchmal alle Pfoten und Beine gerade sein ;-). Achten wir im Alltag darauf, dass der Hund zwischen seinen Aktivitäten immer ausreichend Ruhezeiten bekommt. Dann wird von dieser Seite einem Problemverhalten bereits vorgebeugt!